Die Anfänge der Geschwister Rainer

Z’ Lauterbach hab’ i mein Strumpf verlor’n;Ohne Strumpf geh’ i nit heim –

Lieber Vater, hör’ mir zuSagt a junger Hüterbue,Vater, gieb mir bald a KueUnd a Häusel ah dazu,Daß i Hochzeit halten kann;’S Warten kommt mich gar z’ hart an.

Kellnerin, leb’ wohl und vergiß mich nicht;I muß jetzt scheiden von Dir.I kann nit bei Dir bleiben,Denn i muß fahren nach Trier.

Frau Wirthin, schenk’ nur fleißig ein,Sei es Bier oder sei’s Champagnerwein.Schenk’ nur ein, wir trinken’s wiederum ausUnd gehen dann froh nach Haus!

"}}' id="mwFw">Wie man herzlich froh kann sein,Das sieht man in Tirol;Man braucht hier nicht Champagnerwein,Befindet sich doch wohl;

Denn bald verraucht des Weines GluthUnd bringet öfters Uebelmuth.Wer ohne Weine froh sein kann,Der ist der beste Mann!

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