Die Zauberquelle und ihre Trinker
„Ein Kuß, der letzte, grausam süß zerschneidendEin herrliches Gebild verschlungner Minnen.Nun eilt, nun stockt der Fuß, die Schwelle meidend,Als trieb ein Cherub flammend ihn von hinnen!Das Auge starrt auf düstren Pfad verdrossen,Es blickt zurück, die Pforte steht verschlossen.“
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