Ilmenauer Goethe-Erinnerungen

„Was ich leugnend gestehe und offenbarend verberge,Ist mir das einzige Wohl, bleibt mir ein reichlicher Schatz.Ich vertrau es dem Felsen, damit der Einsame rathe,Was in der Einsamkeit mich, was in der Welt mich beglückt.“

„Selig, welchen die Götter, die gnädigen, vor der Geburt schonLiebten, welchen als Kind Venus im Arme gewiegt,Welchem Phöbus die Augen, die Lippen Hermes gelöset,Und das Siegel der Macht Zeus auf die Stirne gedrückt!“

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