Zum Jubelfest des schwarz-roth-goldnen Banners
Sich vom Halben zu entwöhnenUnd im Ganzen, Guten, SchönenResolut zu leben;
Laßt mir die jungen Leute nurUnd ergötzt euch an ihren Gaben!Es will doch Großmama NaturManchmal einen närrischen Einfall haben,
Zuletzt nun rufet PereatDen schuft’gen SchmalzgesellenUnd drei Mal Pere – Pereat!So fahren sie zur Höllen!Auf! auf! mein deutsches Vaterland,Ihr Brüder, reichet Euch die HandUnd schwört: so woll’n wir’s halten!
„Das Wort, das unsern Bund geschüzet,Das Heil, das uns sein Teufel raubtUnd kein Tyrannentrug uns kürzet,Das sei gehalten und geglaubt!“
„Das Haus mag zerfallen –Was hat’s denn für Noth?Der Geist lebt in uns AllenUnd unsre Burg ist Gott!“
„Unser Herzog Karl AugustusHat allein den wahren Gustus;Er ruft seinem Parterre zu:Wenn ich klatsche, klasch auch Du!Auf die neue Mode!“
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