Erinnerungen an den Dichter des „Ekkehard“
„Aber es hatte die Muse schon früh seinen Scheitel berühret,0Und von Buttmann und Krebs flüchtet’ er an ihre Brust.‚Keck‘ drum nannt ihn Herr Süpfle, der zeusgeliebte Professor;0Vierordt, der Hofrath, auch schüttelt’ bedenklich das Haupt.Doch es erlosch nicht der göttliche Funke im Lärm der Philister,0Brannte und glühete fort, Flammen ersprühend und Licht.Endlich konnte ihn die Hydra Lyceum nicht länger umstricken,0Frei, mit geflügeltem Schritt zog er gen Heidelberg hin.“
„Lieber alter Freund, gedenkst duUnsrer Sorrentiner Tage,Da wir in der Rosa magra,Jener billigen, bescheidnenKünstlerherberg’ alten Stiles,Treulich hausten Thür an Thür?
Du, von Capri erst gelandet,Da wir kaum in rothem LandweinUns den Willkomm zugetrunken,Gabst des Säkkinger TrompetersErst Kapitel mir zum Besten,Frisch gedichtet in PaganosPalmenschatten; ich dagegenLieß dich sehn die ArrabiataKaum noch von der Tinte trocken ...“
„Neun antiken Tanten,Die man im Mythus mit Apollo nennt.“
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