Nun lass mich rufen über die verschneiten

Nun lass mich rufen über die verschneitenGefilde wo du wegzusinken drohst:Wie du mich unbewusst durch die gezeitenGelenkt – im anfang spiel und dann mein trost.

5Du kamst beim prunk des blumigen geschmeides ·

Ich sah dich wieder bei der ersten mahdUnd unterm rauschen rötlichen getreidesWand immer sich zu deinem haus mein pfad.

Dein wort erklang mir bei des laubes dorren

10So traulich dass ich ganz mich dir befahl

Und als du schiedest lispelte verworrenIn seufzertönen das verwaiste tal.

So hat das schimmern eines augenpaaresAls ziel bei jeder wanderung geglimmt.

15So ward dein sanfter sang der sang des jahres

Und alles kam weil du es so bestimmt.

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