Wir blieben gern bei eurem reigen drunten

Wir blieben gern bei eurem reigen drunten ·Nicht minder lieben wir das schöne talDer halme schaukeln und den duft der buntenTupfen im morgendlichen strahl.

5Wir nähmen gern von faltern und libellen

Den samtnen staub und brächen blumen vielUnd machten draus zum murmeln glatter wellenEin zierlich leichtes spiel.

Doch über kahlen fels und starre büsche

10Führt uns ein trieb hinauf zu andrem fund ·

An spitzigem steine und gedörntem brüscheWird hand und sohle wund:

Auf dass für unser fährdevolles wallenEinmal uns lohnt des reinsten glückes kost:

15Uns nah am abgrund azurn und kristallen

Die wunderblume sprosst.

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