Nach dem Sturm
[40] Nach dem Sturm.
O frage nicht warum noch itzt,Wo mir des Glückes Sonne leuchtet,Der Gram auf meiner Stirne sitzt;Und oftmals mir das Auge feuchtet.
5Sahst Du das Meer? hoch thürmen dort
Auch nach dem Sturm sich noch die Wogen;Die Bäume schau: sie tropfen fort,Wenn längst der Regen weggezogen.
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