Ein Friedensstörer
„Gösselken, Glattsnut,Süht so gel as Rapp ut,Het ’n Kleed von Sanftmanschester;Schenk mi dat för mine Swester!“
„Tritt ein in unsere niedere Hütte,Die ernstem Streben nur geweiht!Und Segen folge Deinem Schritte,Der stets dem Edlen giebt Geleit.Mit Gnade uns erfreue!Wir schwören jetzt Dir TreueVon nun an bis in Ewigkeit.“
„Betrachte huldreich auch die Schäden,Die hier der Zahn der Zeit genagt.Bewurf, auch Dielen, FensterlädenSind schon seit Jahren tief beklagt;Des Borstenviehs CabineLiegt gänzlich als Ruine;Die Hülfe steht in Deiner Macht.“
„Ich trage Dich durch Feld und Wald,Wenn’s winterkalt;Bei treuen Freunden mach ich Halt –Nun brauch mich bald!“
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