Im Herzen Calabriens

„Der Mond ist bleich und bräunlich, Lieb, bist du,Er trägt das Silber und du trägst das Gold.Der Mond nimmt ab, du nimmst an Schönheit zu,Er wird verfinstert, du bist immer hold.Der Mond ist kalt, du bleibst die Gluthenquelle,Sein Licht verschwindet, deins glänzt ewig helle.So schön er ist, du übertriffst ihn noch,Und süßer klingt dein holder Name doch.“

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