Lore von Tollen

„Sorg’! Aber sorge nicht zu viel;Es geht doch, wie Gott haben will.“

„Kein süßer Leid, denn Hoffen.“

‚Ein Schifflein auf der Donau schwamm,Drin saßen Braut und Bräutigam.‘“

„Und wer viel Heu im Stalle hat, dem wird die Kuh nicht mager,Und wer ’ne schöne Schwester hat, der kriegt bald einen Schwager,“

„Mein Schatz ist hübsch, aber reich ist er nit,Was nutzt mir der Reichthum, das Geld küß i nit.“

„Kühler Reif kam über Nacht,Nahm den Blumen ihre Pracht,Ihre Schönheit auch dabei,Glücklich, wer ist frank und frei.“

„Zur Weihnachtszeit, zur Weihnachtszeit,Da kam wohl von dem Himmel weitZu seinen Menschen her der Herr.In einer Krippe schlummert er –“

Versprich mir Treue, Marie,Gieb mir Deine weiße Hand,Und schwöre mir Treue, Marie!

Wir haben’s gelobt, Marie,Vereinigt ist Geist mit Geist,Und Fluch sei dem Augenblicke,Der uns von einander reißt.

„Vom Himmel hoch da komm ich her,Ich bring’ Euch gute neue Mär –“

„Die Rosen blühen im Thale,Soldaten marschiren ins Feld.“

„so geht’s, wenn ein Mädchen zwei Knaben lieb hat,’s thut wunderselten gut –“

„Die Rosen blühen im Thale,Soldaten marschieren ins Feld.“

„In Noth und Leid und viel Unruh,Der beste Arzt, o Herr, bist du,“

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