Die Tonkunst

Translated from French by Stefan George

Die töne erfassen mich oft wie ein meer ·Zu meinem bleichen sterneOb im äther weit ob im nebel schwerSteur ich ins ferne.

5Die brust hervorgekehrt und die lunge

Wie ein segel gefülltErsteig ich die wellenberge im sprungeDie mir das dunkel verhüllt.

Alle regungen kommen mich an

10"]}' id="mwMg"> Eines schiffs in gefahren:

Der gute wind wie der tolle orkan

Wiegt mich am unmessbarenAbgrund – oft auch spiegel nur platt und breitMeiner untröstlichkeit.

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