Fürchte nichts, geliebte Seele
Fürchte nichts, geliebte Seele,Uebersicher bist du hier;Fürchte nicht, daß man uns stehle,Ich verriegle schon die Thür.
5Wie der Wind auch wüthend wehe,
Er gefährdet nicht das Haus;Daß auch nicht ein Brand entstehe,Lösch’ ich unsre Lampe aus.
Ach, erlaube daß ich winde
10Meinen Arm um deinen Hals;
Man erkältet sich geschwindeIn Ermanglung eines Schawls.
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