Wandl’ ich in dem Wald des Abends

Wandl’ ich in dem Wald des Abends,In dem träumerischen Wald,Immer wandelt mir zur SeiteDeine zärtliche Gestalt.

5Ist es nicht dein weißer Schleyer?

Nicht dein sanftes Angesicht?Oder ist es nur der Mondschein,Der durch Tannendunkel bricht?

Sind es meine eignen Thränen,

10Die ich leise rinnen hör’?

Oder gehst du, Liebste, wirklichWeinend neben mir einher?

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