Vision des Erblindeten (Kraus)

So, Mutter, Dank! So fühl’ ich deine Hand.Oh, sie befreit von Nacht und Vaterland!Ich athme Wald und heimatliches Glück.Wie führst du mich in deinen Schoß zurück.

5Nun ist der Donner dieser Nacht verrollt.

Ich weiß es nicht, was sie von mir gewollt.O Mutter, wie dein guter Morgen thaut!Schon bin ich da, wo Gottes Auge blaut.

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