Kindheit und Jugend

Kindheit und Jugend.

Als mich die dämmernden Thäler der holden Kindheit umfingenWar mein Erwachen noch still, ruhig im Schlummer mein Traum,Du erschienst mir, o Göttin, mit deinem unendlichen Streben,Und in der Glut des Gefühls floh mir die selige Ruh.

5Aber das Schicksal gebeut; einst fliehest du, lächelnde Hebe,

Und die verlohrene Ruh kehrt mir doch nimmer zurück.

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