In der Heimath
Daß ich wieder in dir weile,Traute Heimath, schafft mir Ruh’.Fort ist alle bange Eile,Weiß ich doch: mein Ziel bist du.
Von der Heimath losgerissen,Ruhlos irrt der Mensch umher,Scheint er sie auch nicht zu missen,Ja, sie nicht zu kennen mehr.
Doch wie er zur Mutter fliehetAls ein längst ergrauter MannUnd sie weinend an sich ziehet,Wenn er sie noch finden kann,
So auch sucht er voller SehnenEndlich noch die Heimath auf,Und den letzten KindesthränenLäßt er in ihr freien Lauf.
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