Lehrjahre eines Kopfarbeiters
So steht er da, ein Abbild deutscher Jugend,und schaut beglückt des neuen Reiches Glanz,nicht mehr des Kampfes wilde Bahnen suchend,der ihm verlieh des Ruhmes Eichenkranz;und fröhlich schart sich um ihn Deutschlands Jugendzu heitrer Lust nach kühnem Waffentanz.„Denn was berauscht die Leier vorgesungen,das hat des Schwertes freie Tat errungen.“
Dr</tt>. Meinert.“"}}' id="mwGg">„Und sieh! noch einmal kehrt ihm wiederdie alte weinesfrohe Zeit.Er feiert gerade beim Klang der Liederdas große Fest der Christenheit,da wälzt man ihm ein Fäßchen Wein– vor Freud’ war Paulus wie versteinert –zu seines Saales Tür hereinnebst einem Gruß vom Dr. Meinert.“
Ohne Balancierstange kommst Du doch nicht nach Hause,hier hast Du eine – warte, Krause!
„Es weht durch euren Frieden, ihr schönen Erdengau’n,Du Gotteswelt hienieden ein seliges Vertrau’n“
„Nachtigall, ich hör’ dich singen,’s Herz im Leib möcht’ mir zerspringen;herzige Frau Nachtigall,sei gegrüßt viel tausendmal.“
„Die Abendwölkchen prangen,laß Liebchen dir nicht bangen,komm zu mir in den Kahn!“
„Schlafe Liebchen, weil’s auf Erdennun so still und seltsam wird;oben geh’n die goldnen Herden,für uns alle wacht der Hirt.“
Hier ruhet sanft die schöne Berta Munkelt,gar feurig hat ihr Auge einst gefunkelt,von Liebesfreude hat sie viel gesungen,bis Liebesleid zuletzt sie umgebrungen.
Jule kam zu mir und sagt’, sie wollt mich küssen,und vor lauter Liebe hat sie mich gebissen. Jule! Jule!
„Nun zu guter Letzt bringen wir dir jetztauf die Wandrung das Geleite ...“
„Wenn du bist im Glück, denk an uns zurück... Lebe wohl, auf Wiedersehen!“
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