Götter, Helden und Wagner
Ihr redet, wie Leute einer andern Welt,eine Sprache, deren Worte ich vernehme,deren Sinn ich nicht fasse. …So genieße Deines Ruhms unter denDeinigen und laß uns in Ruh’!
„Die schlanken Armeschlinge um mich,daß ich den Nackendir neckend betaste,mit schmeichelnder Brunstan die schwellende Brust mich dir schmiege“
„Eine zierliche Fressezeigst Du mir da,lachende Zähneim Leckermaul.“
„Wunsch-Maid warst du mir,gegen mich doch hast du gewünscht;Loos-Kieserin warst du mir,gegen mich doch kiestest du Loose;Helden-Reizerin warst du mir,gegen mich doch reiztest du Helden.“
„Mit dem Auge,das als andres mir fehlt,erblickst du selber das eine,das mir zum Sehen verblieb.“
„Knechte erknete ich mir.“„Flickst du mit Flausen den festen Stahl?“„Der That enttagte des Helden Ruhm.“„Der Erde holdeste Frauen friedeten längst ihn schon.“„Schweigt Eures Jammers jauchzenden Schwall.“„Mit Bappe back’ ich kein Schwert.“
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