Philopatris

Translated from Ancient Greek by August Friedrich Pauly

– – Bläss’ umzog Dir die Wangen,

Odyss. XIII, 228.</ref>"}}' id="mwDQ"> – – da Dir zuerst an diesem Ort ich begegne,

Bei dem hochwaltenden Gott, dem Großen Himmlischen, Ew’gen:Bei dem Sohne des Vaters, und bei dem Geiste, der ausgeht vom Vater.Eines aus Dreien, und Drei aus Einem!Das sey Dein Jupiter: an diesen Gott glaube!

O still von dieser Menschenweisheit, still, o Freund!

Nacht herrschte zuerst im chaotischen All, der finstere Tartarus war nur; Nicht Erde war noch, nicht Himmel, noch Luft. …

Doch dem Verhängniß entrann wohl nie der Sterblichen Einer?

Ebendas. XVIII, 117. ff.</ref>"}}' id="mwKA">Nicht ja Herakles einmal, der Gewaltige, mied das Verhängniß,Welcher der Liebste doch war dem herrschenden Zeus Kronion;Sondern ihn zwang das Geschick und der heftige Zorn der Here.

Odyss. VII, 196. ff.</ref>"}}' id="mwLg"> – – – – – Dort dann erduld’ er,Was sein Loos ihm bestimmt, und die unerbittlichen Schwestern,Als ihn die Mutter gebar, in den werdenden Faden gesponnen.

Odyss. XXIII, 314. f.</ref>"}}' id="mwNQ">Wie dann Aeolus ihn, den Kommenden, freundlich bewirthet,Auch entsandt; doch war ihm noch nicht beschieden die Rückkehr.

– – – von den Tods graunvoller Gewalt zu erlösen;

Il. XVI, 442. 459. ff.</ref>"}}' id="mwPQ"> – – mit blutigen Tropfen beträufelt er jetzo die Erde,Ehrend den theueren Sohn, den bald ihm sollte PatroklusTilgen in Troja’s Land …

Meine göttliche Mutter, die silberfüßige Thetis,Sagt, mich führe zum Tod ein zwiefach endendes Schicksal.Wenn ich allhier ausharrend die Stadt der Troer umkämpfe.Hin sey die Heimkehr dann, doch blühe mir ewiger Nachruhm:Aber wenn heim ich kehre zum lieben Lande der Väter,Dann sey verwelkt mein Ruhm, doch weithin reiche des LebensDauer …

Der, wohl kundig des Trauergeschicks, im Schiffe daherkam.Denn oft sagt’ ihm solches der gute Greis Polyídus,Sterben würd’ er zu Haus’ an peinlich schmachtender Krankheit;Oder auch unter den Schiffen des Heers von den Troern getödtet.

Il. IX, 416.</ref>"}}' id="mwVQ">… und nicht frühzeitig ans Ziel des Todes gelangst du.

Il. IX, 313.</ref>"}}' id="mwWw">Und ein And’res im Herzen verbergen, ein Anderes reden.

Ebds. 191.</ref>"}}' id="mwXw">Hier auf Aeacus Enkel, bis seinen Gesang er geendigt.

Bei Homer mehrmals, z.&nbsp;B. Odyss. X, 325.</ref>"}}' id="mwaw">„Wer und woher der Männer? Wo hausest Du? Wer die Erzeuger?

Er ist gefallen, Persiens Stolz und alter Ruhm,Gefallen Susa’s hohe Burg!Bald wird sich alles Land Arabia’sDer Hand des allgewalt’gen Sieger beugen.

Daß Gott der Guten nie vergißt,Daß er sie hebt und stets zum Bessern führt.

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