Das Schachspiel und seine Meister
„Komm, die schattige Laube hältFern dem sinnenden Geist jedes Geräusch der Welt,Streut nur selten ein fliegend BlattAufs gewürfelte Brett – komm, vom Gespräche matt,Das ein modischer Kreis dort pflegt,Das nur Richtiges rühmt, Geist nicht und Herz bewegt,Fliehend leerer Gesellschaft Zwang,Bannen wir an dies Brett ernsten Gedankengang!“
„Wenn sie nicht hören, sehen, fühlen,Mein Gott, was thun sie denn? Sie spielen.“
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