Im Schloß
„Geuß sehr tief in mein Herz hinein,Du heller Jaspis und Rubin,Die Flammen Deiner Liebe.“
„Als ich Dich kaum gesehn,Mußt’ es mein Herz gestehn,Ich könnt’ Dir nimmermehrVorübergehn.Fällt nun der SternenscheinNachts in mein Kämmerlein,Lieg’ ich und schlafe nicht,Und denke Dein“
„Ist doch die Seele meinSo ganz geworden Dein,Zittert in Deiner Hand,Thu’ Ihr kein Leid!“
„Als ich Dich kaum gesehn,Mußt’ es mein Herz gestehn,Ich könnt’ Dir nimmermehrVorübergehn!“
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